Uruguay: Renovierung einer Kirche in der Pfarrei Santisima Trinidad

Die Pfarrei Santisima Trinidad wurde vor fast 200 Jahren gegründet. Ihr Kirchengebäude ist Zeichen der ersten christlichen Präsenz in der Stadt, historisches Hauptmonument in Trinidad.

Der Pfarrbezirk umfasst die Stadt und noch ein ausgedehntes ländliches Gebiet, welches in drei pastoralen Zonen aufgeteilt ist.

Die Gemeinde vor Ort ist sehr aktiv. Unter anderem probt hier regelmäßig ein Chor.

Die Kirche wurde zuletzt 1940 renoviert. Da die Renovierungskosten sehr hoch sind, bittet die Gemeinde um Hilfe bei der Renovierung der Kirche und den Kauf einer neuen Beleuchtungsanlage.

Brasilien: Bau eines Sozialsaals in Passo Fundo

Die missionarischen Franziskanerinnen De Maria Mae de Deus betreuen die Familien eines armen Stadtteils von Passo Fundo. Sie haben ihre Tätigkeit in den unzureichenden Räumlichkeiten einer Pfarrei desselben Stadtteils begonnen.

Um die Familienpastoral ausbauen und effizienter gestalten zu können, werden weitere Räume benötigt. Dank des Engagements einer Gruppe von Freiwilligen konnten die Missionarinnen zwei Grundstücke anschaffen, um dort ein Sozialzentrum zu errichten. Von der Stadtverwaltung haben sie nach zähen Verhandlungen Geld für den Bau einer Kindertagesstätte erhalten.

Um Sozialarbeit mit den Müttern durchführen zu können, möchten die Schwestern einen Saal mit WC und einer Waschküche aufstocken.

Dort sollen Berufskurse (Kochen, Einfrieren von Lebensmitteln, Handarbeit, Stickerei), und Vorträge im Bereich der Erziehung stattfinden.

Uganda: Bau des Noviziats in Mutundwe-Kampala

Auf Wunsch des früheren Erzbischofs von Kampala, Emmanuel Kardinal Wamala, hat der internationale Orden der "Missionaries of the Poor" (mit Mutterhaus auf Jamaika) im Jahr 2000 seine erste afrikanische Niederlassung gegründet.

Zurzeit hat die Gemeinschaft Häuser auf Jamaika, in Indien, den Philippinen, auf Haiti und in Uganda.

Die ersten vier Jahre in Kampala waren sehr erfolgreich. Viele junge Afrikaner möchten in den Orden aufgenommen werden.

Bislang mussten die Novizen ins Noviziat nach Jamaika geschickt werden. Auf diesem Hintergrund wurde ein Noviziat in Mutundwe-Kampala für 30 Novizen gebaut. Die Brüder haben mit Hand angelegt und bei dem Bau geholfen.

Argentinien: Bau eines Gemeinschaftszentrums in Atalaya

Die Pfarrei San Martin de Porres in Moreno hat 15 Basisgemeinden, eine davon ist "San José Obrero" in Atalaya. Das ganze Gemeindeleben findet in verschiedenen Privathäusern statt, da es kein Gemeindezentrum gibt. Dort treffen sich die Bibelgruppen, die Katecheten mit den Kindern zur Vorbereitung auf die Sakramente. In einem Haus funktioniert eine Volksküche, die täglich eine Mahlzeit für die Familien vorbereitet, denen das Nötigste zum Essen fehlt.

Die Basisgemeinde liegt weit außerhalb in einem eher ländlichen Stadtviertel, ohne geteerte Straßen, von der Stadtverwaltung ziemlich verlassen. Das Viertel hat keine Schule und keine Gesundheitsposten. Die Mehrheit der Familienväter ist arbeitslos und lebt vom sogenannten Sozialplan der Regierung (ca. 43 EUR monatlich).

Die Gemeinde möchte ein kleines Gemeindezentrum errichten, in dem die vielen Aktivitäten durchgeführt und mit dem Priester die Heilige Messe gefeiert werden kann, was bisher unter freiem Himmel geschieht.

China: Fotografische Dokumentation der katholischen Kirche in der Volksrepublik China

Die Steyler Missionare beabsichtigen, eine Fotodokumentation über die katholische Kirche in China zu erstellen. Ein amerikanischer Steyler Missionar, erfahrener Fotograf, soll Aufnahmen von verschiedenen Gebäuden, Orten, Kirchen von innen und außen, Jesusdarstellungen, Marienbilder sowie von Liturgie, Betenden und kirchlichen Einrichtungen machen.

Dort, wo er als Ausländer keinen Zutritt hat, werden einheimische Fotografen beauftragt.