Bewerberkreis für Gemeindereferent/inn/en an den Katholischen Hochschulen

Damit der Dom und das kölsche Heimatbistum nicht völlig aus dem Blick geraten, wird auch während des Studiums auf verschiedene Weise der Kontakt mit der Ausbildungsleitung und untereinander aufrechterhalten. 

Vor dem Studium

Vor Beginn des Studiums werden alle Studien­anfänger/innen zu einem Ein­führungs­tag eingeladen. Dort kann man die Gelegenheit nutzen, die „Kölner“ Studienanfänger/innen beider Hochschulen näher kennen zu lernen. Der Ausbildungsleiter Markus Sakendorf-Alz gibt außerdem jedem eine Rückmeldung aus dem Bewerbungsverfahren. 

Während des Studiums

Diözesanrunden

In den jeweiligen Studienorten (Mainz und Paderborn) finden einmal im Semester Diözesanrunden statt, bei denen auch der Ausbildungsleiter Markus Sakendorf-Alz anwesend ist. Es wird über bistumsbetreffende Fragen und Themen diskutiert. Den Rahmen der Diözesanrunden bildet meist ein gemütliches Beisammensein mit Essen und Getränken.

Begegnungswochenende

Einmal im Jahr treffen sich die Studierenden aller Ausbildungsstellen zu ei­nem thematisch gestalteten Begegnungs­wochenende. Dieses Woch­­en­ende wird ge­mein­sam von Studierenden und dem Aus­bildungsleiter vor­bereitet. Die Themen reichen von berufsbezogenen bis zu persönlichen Glaubens- und Lebensthemen.

Praktika

Ein Großteil der zum Studium gehörenden Praktika wird im Erzbistum Köln durchgeführt. Die Praktikumsstellen werden nach Rücksprache mit den Studierenden von dem Ausbildungsleiter zugewiesen. Wiedersehen kann man sich dann bei einem Zwischentreffen zum Erfahrungsaustausch. Der Ausbildungsleiter besucht die Praktikant/inn/en auch vor Ort.

Weitere Wochenenden und Veranstaltungen

Die soziale Werkwoche, die Werkwoche Kommunikation und Kooperation und andere thematische Wochenenden sind Möglichkeiten, mit allen Student/inn/en, die im Erzbistum Köln hauptberuflich einen pastoralen Dienst anstreben, in Kontakt und fachlichen Austausch zu kommen. Einige davon sind verpflichtend.

Individuelle Angebote

Um den eigenen Weg im Glauben zu finden und zu vertiefen, bedarf es immer wieder neuer Anstöße, z.B. bei Besinnungstagen und Exerzitien. Informationen dazu können am Studienort eingeholt werden. Auch die Ausbildungsleitung bietet gerne Vermittlungshilfen an. 

Ausbildungsförderung

Für nicht BAföG-berechtigte unterstützungsbedürftige Bewerber/innen kann das Erzbistum ein Ausbildungsdarlehen gewähren. Es handelt sich dabei um ein Darlehen, das nach dem Studium ratenweise zurückgezahlt werden muss. Bei diesbezüglichen Fragen kann die Ausbildungsleitung weiterhelfen.